Jeder kann sich selbst die Nägel schön gestalten, auch DU!

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Schritt 1:

Nach dem Härten des Gels hat sich eine sogenannte Schwitzschicht gebildet.
Damit die French Manicure nicht verlaufen kann, können Sie diese mit einer trockenen Zellette im vorderen Bereich des Nagels abwischen.

So können die Schwitzschicht noch teilweise erhalten, was mit einem Cleaner nicht möglich wäre.
Dies ist wichtig für ein bestmögliches Haftvermögen der Gele.

In unserer Erklärung des Begriffs erhalten Sie zusätzliche Hinweise zur Schwitzschicht.

Schritt 2: Das vorsichtige Auftragen des Gel`s

Achten Sie darauf, dass der Gel-Pinsel lediglich mit der Spitze in das French-Gel eingetaucht wird.

Das French-Gel mit Farbpigmenten, die einen UV-Schutz haben, muss nur in dünnen Schichten aufgetragen werden.

Tragen Sie zu viel auf, kann es sein, dass das Gel nicht richtig aushärten kann. Daher sollten Sie eher mit 2 dünnen Schichten arbeiten.

Schritt 3: Jetzt ist Fingerspitzengefühl gefragt

Setzen Sie den Gel Pinsel an dem Punkt auf dem Nagel auf, an der die French anfangen soll und ziehen Sie den Pinsel dann in Richtung Nagelspitze.

Dass die Pinselbewegung für die Farblinie von der geplanten Abschlusskante in Richtung Nagelspitze durchgeführt wird, ist absolut notwendig. Eine gerade und ordentliche Linie der French beziehungsweise einen geraden Übergang zu erhalten wird anders nicht möglich sein.

Unser Geheimtipp:

Beachten Sie, dass die Kanten des Nagels gleichermaßen mit Gel umschlossen werden. Sie können so eine Beschädigung verhindern und erhalten zudem auch eine schönere Optik der French.

Sie können andernfalls auch einen Spot-Swirl statt einen Gel-Pinsel anwenden um die French-Linie zu ziehen. Der Spot-Swirl ist ein Werkzeug mit zwei Enden, an denen sich jeweils eine kleine Metallkugel befindet.

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