Welche Arten von Nageldesign gibt es und welche passt zu mir ?

vorteile-fingernaegelWas ist Gel-Nägel ?

Gel-nägel wirken all zeit optimal gepflegt und einwandfrei im Erscheinungsbild.

Gleichwohl meiden etliche Damen den Griff zum Nail-Gel bereits prinzipiell, denn zum einen zahlreiche Schauergerüchte bezogen auf Bakterieninfektionen wie auch Splitterungen der Naturnägel im Umlauf befindlich sind und auf der anderen Seite keine hinreichenden.

Informationen bezüglich der realen Vor- und Nachteile der Gel-Fingernägel verfügbar sind. Im Anschluss wollen wir verschiedene Qualitäten des Gels zeigen.

Pluspunkte im Vergleich zu Naturnägeln

Festigkeit:

Der offensichtlich schlagkräftigste Positiv-Aspekt der Gel-Fingernägel mag wohl ihre Stabilität sein.

Im Anschluss an das Trocknen unter UV-Licht wird das Gelmaterial überaus unnachgiebig, was vor Absplittern und Abknicken
der Nägel schützt.

Deswegen scheint es besonders bei Frauen mit genetisch bedingt labilen oder empfindlichen Naturnägeln im Gebiet der Naturnagelverstärkung außergewöhnlich geschätzt.

Für fortgeschrittene Naildesigner

Durch die große Summe an effektvollen UV-Gelen und Nailart-Ausstattungen, sowie wegen der Möglichkeit der Verlängerung durch das Anbringen von Tips, scheinen die Möglichkeiten in puncto Naildesign sehr viel weitläufiger gefächert.

Im Gegensatz zum „alltäglichen“ Feilen, sind der Fantasie hierbei keine Grenzlinien gesetzt.

Auch ohne ständiges Nachlackieren stets einwandfreie Fingernägel:

Alldieweil die natürlichen Fingernägel unentwegt manikürt, korrigiert und neu gestaltet werden müssen, verbleibt der Modellierte Nagel bis zum Nachfüllen bestmöglich erhalten und frau muss nicht immer angespannt die eigenen Fingernägel im Auge haben.

Schutzschicht für die Naturnägel:

Die Gel-Lage schenkt nicht allein Festigkeit, sondern behütet den Natürlichen Nagel gleichermaßen vor Einflüssen von Außen..

Zumal eine Modellage ebenso bei verformten oder insgesamt weniger schönen Nägeln möglich ist, stellt sie auch im medizinischen Raum eine echte Alternative dar.

Diese Handhabung beseitigt zwar nicht die Ursache der Problematik (vielmals genetisch bedingt), sorgt zumindest aber für Wohlgefühl in Bezug auf das Aussehen.

Vorteile im Vergleich zu vorgefertigten Fullcover-Tips

Stärkerer und längerer Halt

Während bei geklebten Kunstnägeln der relativ dichte Kunststoff mit eines wirkungsvollen Klebstoffs angebracht wird, verschmilzt das Nail-Gel mit dem Fingernagel quasi zu einem einheitlichen Ganzen und besteht deswegen länger und stärker.

Dieser Umstand wird außerdem auch an den ungleichartigen Methoden zur Entfernung wahrnehmbar: Mit Gel beschichtete Nägel werden vornehmlich wegen ihrer robusteren Verbindung abgeschliffen, geklebten Fullcover-Tips werden im Gegensatz dazu abgelöst.

Vor allem wer im Berufs- oder Privatleben öfter mit Acetat-Flüssigkeiten in Berührung kommt, wird damit nur kurz Spaß an den käuflich zu erwerbenden Kunstnägeln haben. So ist auch bei der normalen Haushaltsführung die Möglichkeit größer, dass sich die aufgeklebten künstlichen Nägeln von selbst lösen.

Der längere Halt gegenüber aufgeklebten künstlichen Nägeln kommt daher, dass zwar alle beide mit dem Nagel „mitwachsen“, die Gel-Lage aber nachgebessert wird, während der Kunststoff gesamt abgetragen werden muss.

Im Übrigen wird den Gel-Fingernägeln auch eine wirklichkeitsgetreuere Optik zugesprochen.

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Nageldesign: Mittlerweile im jedem Haushalt angekommen

historie-der-naegel

Ein Leben ohne gemachte Nägel: Heute  unvorstellbar !

Unter dem Begriff „Design-Nägel“ begreift jedermann in der Moderne die anspruchsvolle und optisch imposante Formvollendung von Nägeln.

Gleichwohl scheint die wirkliche Quelle des Nail design viel weniger kompliziert und liegt bereits Hunderte von Jahren zurück.

Ägypten begann mit dem Nageldesign

In Bezug auf die Fragestellung zu der hauptsächlichen Quelle der Verzierung & Umgestaltung von Natürlichen Nägeln, sind sich die Gemüter uneins.

Ein Großteil ist der Meinung, dass Die Königin Ägyptens zur Zeit der Herrschaft über Dem Land am Nil den ersten unnatürlichen Nagel bestehend aus stabilisiertem Pulver aus Porzellan hatte.

Obendrein war es in der wohlhabenderen ägyptischen Gesellschaft gebräuchlich, die Naturnägel mittels einer Creme aus Henna und Bindemittel einzufärben, wie es schon die Die Asiaten ca. 30 Jahrhunderte davor zu tun pflegten. Gleichwohl in der asiatischen Region um 1300 legte man Wert auf stilvolle Natürlichen Nägel.

Dort kam nicht lediglich Porzellanpulver zur Anwendung, stattdessen wurde eine völlig moderne Verfahrensweise eingeführt: Mittels einem speziellen Leim wurden dünne Stofffäden Seide auf dem Nagelbett befestigt und der Nagel damit verfestigt.

Dieses Verfahren findet selbst zeitweise heutzutage noch mit Hilfe von Fasernd aus Fiberglas Anwendung. Rundherum im Geiste des Naildesign waren auch Ausschmückungen mit Metallfragmenten oder Blattgold beliebt.

Nagellack fasziniert die Welt

Die endgültige Durchsetzung des Naildesign beginnt mit der Einschiffung des Nagellacks im internationalen Geschäft, der die Verschönerung von Natürlichen Fingernägeln für jedermann erreichbar und bezahlbar machte.

Zuerst waren es hier noch Lackstoffe von Autos, die der Designer durch das Auftragen über dem Nagel gewissermaßen zweckwidrig verwendete. Weil die Alterungsbeständigkeit letzterer indessen noch verfeinerungsbedürftig war, brauchte die Kosmetikindustrie ein spezielleres Produkt, um den Beautytrend für sich zu idealisieren.

Das tat das Unternehmen Revlon 1932 mit einem länger haltenden und farbschönen Kosmetiklack. Da anschließend auch die geachtetesten Prominenten in Filmen und auf Plakatwerbungen mit farbenfrohen Natürlichen Fingernägeln inszeniert wurden, war der Beautytrend des Nail design endgültig durchgebrochen.

Dem Nagelkauen sei Dank

Mitte der 1930er Jahre machte sich der US-amerikanische Zahnchirurg Maxwell Lappe Gedanken um die Stammpatienten, die an pathologischer Onychophagie (Nägel kauen) litten. Ihnen wollte er ein geformtes und positives Nagelbild zuteil werden lassen.

So schuf er unter Zuhilfenahme von zahntechnischer Polymere den ersten Unnatürlichen Fingernagel zum Aufkleben und verkaufte das Produkt mit großem Triumph mit dem Namen „Nu-Nails“. an diesem Standort sehen Auf dieser Grundlage modernisierten zahlreiche verschiedene Betriebe den Ausgangsstoff, verfestigten ihn.

Anfang der 1980-er entwickelte sich endlich das Acrylgel-System, bei dem ein Gel schichtweise auf den Naturnagel aufgetragen und hiernach getrocknet wird. Auf diese Weise kam es letztendlich zur Vermischung von Unnatürlichem Nagel und Natürlichem Nagel.

Unzählige Einsatzmöglichkeiten der Nagelmodellage!

optionen

Nichts ist Unmöglich

Die Umsetzungen bei der Nagelmodellage sind unendlich grenzenlos. Oftmals kann man sich gar nicht so richtig entscheiden!

Sobald man die passenden Utensilien zur Hand hat, kann man kleine Bildchen auf die Nägel aufbringen oder den klassischen French-Look und anderes mehr.

Wer sich ein bisschen informiert und sich von künstlerischen Ideen bereichern lässt, braucht keineswegs einen professionellen Nagelkünstler, sondern kann sich simpel selbst verwirklichen. In jedem Nageldesign-Geschäft findet man die gebrauchten Produkte für gestylte Nägel, obendrein auch im Webshop.

Tolle Farbgele für spannende Muster

Die in allen Farben des Regenbogens erhältlichen Nagelgele eignen sich sowohl für das Erstellen von Akzenten und auch für eine Gesamtlackierung.

Aufgebracht werden ebendiese – wie auch die Nagel-Aufbaugele – unter Zuhilfenahme von einem Pinsel, womit sich sogar schwierige Designs hervorbringen lassen. Man kann seiner Phantasie freien Lauf lassen, und mit dem Nagel Farbgelen kleine Tiere auf die Fingernägel bringen, Schnörkel, den Leo-Style, kleine Palmen oder mehr.

Sicher kann man die Nägel auch mit den Farbnagelgelen schlicht halten und sich auf diese Weise für den klassischen French-Look entscheiden, welcher immer im Trend liegt. Die Nagel Gele sind dabei in den verschiedensten Variationen erhältlich: Mit Metallic, Pastellton, Neonfarben und Co. ist mit Sicherheit für jedweden Geschmack etwas dabei.

Effekte mit Tattoos, Glitter weiters Strass zum Aufkleben oder Einbinden

Bei der Fingernagel Modellage wird mehrfach auch mit Nagel-Stickern gearbeitet, die recht leicht zu nutzen sind. Nagel-Aufkleber gibt es in allen Formen, so Glitter, Prints, in Steinform und mehr, sie werden schlicht auf die Fingernägel geklebt und nachfolgend mit Versiegelungsgel oder sogar Finish-Lack überzogen.

Das geht natürlich auch am Naturnagel!

Schöne Tips für das zügige und perfekte Fingernagel-Design

Gerade Anfänger werden sich darüber freuen, dass die Nagel-Modellage recht bequem und überhaupt nicht nervenaufreibend sein muss. Wer sich mit schwierigen Nagel-Designs nicht aufhalten will oder einfach keine so ruhige Hand hat, kann sich die Tips auch vorgefertigt kaufen.

Tips gibt es in allen denkbaren Größen und können auch noch dem Fingernagel angepasst werden, was dadurch ganz und gar einfach für jeden Benutzer ist!

Auch für die unterschiedlichsten Geschmäcker ist mit zahlreichen verschiedenen Modellen gesorgt – von klassisch weiß bis schillernd bunt. Man muss nur noch ein wenig feilen, dann kann man schon an das Kleben gehen und schon hat man unglaubliche Fingernägel!

 

Die erstklassige Alternative zu Frennails

tricksFrenchnails sind für gewöhnlich die geachteteste Form im Nagelart. Sie kennzeichnen sich nagel tips durch die weißen Tips, die maximal mit Klarlack im Anschluss veredelt werden.

Das Nagelbett wird bei dieser Version wenig bearbeitet. Der Stil lässt sich ebenso mit Lack- und Kunstnails, aber auch mit Naturnails realisieren. Doch woher stammt diese Gestaltungsform eigentlich?

Es folgt ein Exkurs in die Abläufe der beliebtesten Naildesign-Version.

Die Hintergründe der Formvariante – French-Nails der Siegeszug.

Über den echten Ursprung der sog. french Maniküre wird diskutiert. Momentan mutmaßen die Meisten, dass dieser Style in Frankreich bei den bekannten Modellen entstand.

Diese waren so geachtet, dass sie sich international im Lauffeuer verteilten.
Aller Voraussicht nach drehte es sich dabei aber geringer um den Look selbst, sondern eher um die Bedeutung der French Manicure: Dunkle Dreckspuren unter den Nägeln waren vor allem in früheren Jahren ein Indikator dafür, dass man für sein Geld körperlich schuften musste, unterdessen gepflegte und saubere Nagelspitzen Luxus symbolisierten.

Heutzutage existiert ein vergleichbares Bild. Stilisierte Nagelspitzen schauen sauber aus und genau DIES lässt die Besitzerin zierlich wirken. Die Eigenarten des Ur-fingernagels werden einzig optimiert und in Perfektion präsentiert.

Look mit Gelee – Frenchart ganz alternativ

Beim Designen mit Gelee existieren 2 diverse Versionen: Einerseits die Praktik mit vorbereiteten bleichen Nagelspitzen, die unmittelbar auf den Enden des Fingernagels angeklebt werden, und zum anderen das Konzept mit weißem UV-Gelee, das mit einem Pinsel an der Fingernagelspitze verstrichen wird.

Die zuerst genannte Vorgehensweise schafft hier ausgesprochen detaillierte Ergebnisse und führt im Übrigen zu einer optischen Manipulation, welche die Nägel größer wirken lässt.

Demgegenüber wird der zweiten Version ein „echteres“ Äußeres beigemessen.

Frenchnägel aus Kunststoff

Geklebte künstliche Nails lassen sich zum einen wie Naturnägel lackieren, somit kann an dieser Stelle Bezug auf den oben stehenden Paragraphen genommen werden.

Zweitens existieren aber auch vorgefertigte Frenchnägel, welche nur noch auf den Naturnagel maßgeschneidert werden müssen.

Schließlich wird mittels der zusätzlichen Finishgel-Ebene ein fachgerechtes Ziel konstruiert, was dem beabsichtigten Erscheinungsbild gleichkommt.

Mithilfe von UV-Gel werden Fingernägel wieder unwiederstehlich

uv-gelSchwitzschicht trocken abtupfen

Mit dem Aushärten des Gels entsteht die sogenannte Schwitzschicht auf dem Nagel.
Diese kann mit einer trockenen Zellette im vorderen Bereich weggewischt werden um bei einer French Modellage nicht ein Verlaufen zu verursachen.

So können Sie noch einen Teil der Schwitzschicht nutzen, was mit einem Cleaner nicht möglich wäre.

Sichern Sie auf diese Weise eine perfekte Haftung der Gele.
Berücksichtigen Sie unbedingt unsere Empfehlungen zur Schwitzschicht in unserer Erklärung des Begriffs.

Auftragen des French-Gel

Tauchen Sie den Pinsel lediglich mit der Pinselspitze in das French-Gel. Da im French-Gel opake Pigmente enthalten sind, sollten Sie das Gel in dünnen Schichten auftragen.

Tragen Sie eine Schicht zu dick auf, kann es sein, dass das Gel nicht richtig fest wird. Darum sollten Sie eher mit zwei dünnen Schichten arbeiten.

Ein perfekter Übergang der French Linie

Mit einem Gel Pinsel beginnen Sie die French Linie an einer Nagelseite und bewegen sich in Richtung Nagelspitze. Es ist stets nötig, dass die Pinselbewegung für die Farblinie von der angedachten Abschlusskante zur Nagelspitze hin durchgeführt wird.

Andernfalls wird es nicht möglich sein, einen sauberen Übergang beziehungsweise eine hier ansehen gerade und saubere Abschlusslinie der French zu erzeugen.

Alternative mit einem Spot-Swirl

Berücksichtigen Sie, dass die Kanten des Fingernagels auch mit Gel überzogen sein sollten. Sie können auf diese Weise das Abplatzen vermeiden und erhalten außerdem auch ein schöneres Aussehen der French Manicure.

Um die French-Linie zu ziehen, die übrigens auch Smile-Line genannt wird, können Sie auch Spot-Swirls anwenden. Der Spot-Swirl ist ein Werkzeug mit 2 Enden, an denen sich jeweils eine kleine Metallkugel befindet.

Nailart: Von der Idee bis zur Umsetzung

historieUnter dem Begriff „Nailart“ versteht der Durchschnittsbürger heute die anspruchsvolle und optisch beeindruckende Formvollendung von Künstlichen Nägeln.

Indessen ist der tatsächliche Quell der Nailart weithin minder umständlich und schaut auf eine weitläufige Historie zurück.

Wer hatte die geniale Idee ?

Bezüglich der Frage nach der wahrhaftigen Quelle der Verschönerung & Umgestaltung von Natürlichen Fingernägeln, scheiden sich dieHistoriker. Einige sind der Meinung, gel french dass Cleopatra zur Zeit ihrer Regierung von dem Land am Nil den ersten modellierten Nagel in Form von verarbeitetem Porzellanpulver auf den „Markt“ brachte.

Im Übrigen war es bei vermögenderen Bewohnern Ägyptens gängig, die Natürlichen Nägel mittels einer Paste aus Henna einzufärben, wie auch es bereits die Indische Gesellschaft ungefähr drei Jahrtausende zuvor machten.

Auch in in China um 1300 legte man erhöhtes Augenmerk auf geschmackvolle Nägel. Hier verwendete der Designer nicht ausschließlich Porzellanpulver, sondern wurde eine ganz neue Arbeitsweise geschaffen: Mit einem einzigartigen Leim wurden subtile seidefasern auf dem Nagel angeklebt und der Nagel folglich verfestigt.

Diese Arbeitsweise findet selbst ab und zu heute noch mithilfe von Fiberglasfasern Anwendung.

Ganz im Geiste des Nageldesign waren zudem Verschnörkelungen unter Einsatz von Metallfragmenten oder Blattgold geachtet.

Der Boom gelingt mit Nagellack

Der Durchbruch des Naildesign gelang mit Einschiffung des Nagellacks in den internationalen und nationalen Handelszentren, der die Aufhübschung von Naturnägeln für alle Schichten möglich und bezahlbar machte.

Erstmal waren es hier noch Autolacke, die jedermann durch das Verteilen auf den Naturnagel quasi zweckentfremdete. Weil die Langlebigkeit jener allerdings noch optimierungsbedürftig war, musste die Kosmetikindustrie daran arbeiten, um den Modetrend für sich zu idealisieren.

Jenes tat das Unternehmen Revlon im Jahre 1932 mit einem haltbareren sowie farbintensiven Lack für die Nägel. Weil anschließend auch die repräsentabelesten Hollywood-Sternchen in Filmen und in Zeitungen mit gefärbten Naturnägeln inszeniert wurden, war der Beautytrend des Nail design nicht mehr aufzuhalten.

Der erste Unnatürliche Fingernagel kommt auf den Markt

So schuf er mit Hilfe von zahntechnischer Acrylate den ersten Kunstnagel zum Aufkleben und vertrieb das Produkt mit großem Triumph unter dem Patent „Nu-Nails“. Auf diesem Ansatzpunkt verbesserten unzählige verschiedene Institutionen das Acryl, verfestigten ihn. Zu Beginn der 80er-Jahre entwickelte sich letzten Endes das UV-Gel-System, bei dem ein UV-Gel schichtweise auf den Nagel gestrichen und danach ausgehärtet wird.

Auf diese Weise kam es letztendlich zur Fusion von Kunstnagel und Natürlichem Fingernagel.

Jeder kann sich selbst die Nägel schön gestalten, auch DU!

modellage

Schritt 1:

Nach dem Härten des Gels hat sich eine sogenannte Schwitzschicht gebildet.
Damit die French Manicure nicht verlaufen kann, können Sie diese mit einer trockenen Zellette im vorderen Bereich des Nagels abwischen.

So können die Schwitzschicht noch teilweise erhalten, was mit einem Cleaner nicht möglich wäre.
Dies ist wichtig für ein bestmögliches Haftvermögen der Gele.

In unserer Erklärung des Begriffs erhalten Sie zusätzliche Hinweise zur Schwitzschicht.

Schritt 2: Das vorsichtige Auftragen des Gel`s

Achten Sie darauf, dass der Gel-Pinsel lediglich mit der Spitze in das French-Gel eingetaucht wird.

Das French-Gel mit Farbpigmenten, die einen UV-Schutz haben, muss nur in dünnen Schichten aufgetragen werden.

Tragen Sie zu viel auf, kann es sein, dass das Gel nicht richtig aushärten kann. Daher sollten Sie eher mit 2 dünnen Schichten arbeiten.

Schritt 3: Jetzt ist Fingerspitzengefühl gefragt

Setzen Sie den Gel Pinsel an dem Punkt auf dem Nagel auf, an der die French anfangen soll und ziehen Sie den Pinsel dann in Richtung Nagelspitze.

Dass die Pinselbewegung für die Farblinie von der geplanten Abschlusskante in Richtung Nagelspitze durchgeführt wird, ist absolut notwendig. Eine gerade und ordentliche Linie der French beziehungsweise einen geraden Übergang zu erhalten wird anders nicht möglich sein.

Unser Geheimtipp:

Beachten Sie, dass die Kanten des Nagels gleichermaßen mit Gel umschlossen werden. Sie können so eine Beschädigung verhindern und erhalten zudem auch eine schönere Optik der French.

Sie können andernfalls auch einen Spot-Swirl statt einen Gel-Pinsel anwenden um die French-Linie zu ziehen. Der Spot-Swirl ist ein Werkzeug mit zwei Enden, an denen sich jeweils eine kleine Metallkugel befindet.